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Honig

 

Honig ist ein 100% reines Naturprodukt. Honig besteht aus ca. 75% Zucker (Fruchtzucker, Traubenzucker, verschiedene Zweifach- und Mehrfachzucker) und 15-21% Wasser. In geringen Mengen sind auch Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Durch den Gehalt an verschiedensten Enzymen und Fermenten wird dem Honig eine keimtötende Wirkung nachgesagt. Je nach Honigsorte sorgen bis zu 120 Aromastoffe für den jeweils einzigartigen Geschmack!

Laut Volksmedizin kann Honig in verschiedensten Bereichen eingesetzt werden:

  • Allgemeine Kräftigung bei Müdigkeit und Leistungsschwäche
  • Stärkung der Widerstandskraft
  • Stärkung der Nerven
  • Schlafstörungen
  • Kräftigung des Herzmuskels
  • Entzündungshemmende Wirkung
  • Bessere Durchblutung des gesamten Körpers
  • Förderung der Verdauungsfunktion
  • Entgiftung der Leber

 

Honig ist durch den hohen Fruchtzuckeranteil für Menschen mit Fruktose-Sorbit-Unverträglichkeit als Ersatz für Zucker NICHT geeignet!

Kochen mit Honig
Die Süßkraft des im Honig enthaltenen Zucker ist stärker als die des Haushaltszuckers. Bei einer Erhitzung über 75°C gehen die Wirkstoffe wie z.B. Enzyme verloren. Beim Backen mit Honig ist darauf zu achten, dass der Honig aus 20% Wasser besteht.

Blütenhonig
Von März bis Mai sammeln die Bienen den Nektar von verschiedensten Blüten. Der daraus gewonnene Honig ist eine Mischung aus Löwenzahn,  Obstblüten, Lindenblüten und verschiedensten Wiesenkräutern. Blütenhonig kristallisiert meist sehr rasch. Im Blütenhonig überwiegt der Traubenzuckeranteil gegenüber dem Fruchtzucker.
Der Blütenhonig wird im Mai geschleudert.

Waldblütenhonig
Der Waldblütenhonig ist eine Mischung von Blütenhonig und Waldhonig. Er bleibt über mehrere Monate flüssig und ist aromatisch im Geschmack. Die Farbe reicht von goldgelb bis dunkelbraun.
Der Waldblütenhonig wird im Juni geschleudert.

Waldhonig
Der Waldhonig entsteht aus dem Honigtau von Fichte und Tanne. Waldhonig hat einen kräftigen Geschmack. Er bleibt lange flüssig und zeigt eine tief goldgelbe bis dunkelbraune Farbe. Im Waldhonig überwiegt der Fruchtzuckeranteil gegenüber dem Traubenzucker.
Die Schleuderung erfolgt im Juni bis Ende Juli.

Cremehonig
Die Basis für den Cremehonig ist meist ein Blütenhonig. Beginnt dieser zu kristallisieren, wird er mehrmals täglich gerührt. Dadurch werden die Kristalle aneinander gerieben. Das Endprodukt ist ein streichfähiger, in der Konsistenz schmalziger, Honig. Aufgrund der geänderten Lichtbrechung durch die Kristalle ändert sich die ursprüngliche Farbe. Richtig gerührter Cremehonig ist am typischen Perlmut-Effekt zu erkennen.
Cremehonig behält seine Konsistenz und härtet kaum mehr nach.


Propolis


Der Name Propolis kommt aus dem Griechischen und bedeutet „vor der Stadt“. Propolis ist ein Harz und wird von den Bienen als Kittmaterial für die Bienenstöcke verwendet. Um an das Harz zu kommen, muss die Biene Blütenknospen abnagen. Das Harz wird in das Bienenvolk gebracht und dort mit Wachs, Pollen und Speichelsekret vermengt.

Das fertige Propolis besteht dann aus etwa 50 bis 55% Harzen, 5 bis 10% Pollen und bis zu 30 % Wachs. Etwa 10% der Inhaltsstoffe machen ätherische Öle aus. Propolis riecht meist angenehm süßlich, schmeckt jedoch meistens scharf.
Die wertvollste Anwendungsweise von Propolis ist die als natürliches Antibiotikum. Das Bienenkittharz hat hochwirksame hemmende und abtötende Eigenschaften auf zahlreiche Bakterienstämme, wie beispielsweise Staphylokokken oder Streptokokken. Außerdem wirkt Propolis auch antiviral - es ist dabei gegen Viren von unterschiedlichster Art äußerst wirksam.

Vorsicht bei Menschen, die auf Propolis allergisch reagieren! Vor Gebrauch an einer kleinen Stelle auf dem Handrücken testen!

Propolislösung
Das Rohpropolis wird in 96%-igen Alkohol gegeben und löst sich nach mehreren Tagen auf. In der Lösung befinden sich anschließend ca. 18% Propolis.

Anwendungsarten:

  • Auf einen Zuckerwürfel tropfen und im Mund zergehen lassen
  • Propolislösung auf ein Stück Brot träufeln
  • Einen Teelöffel Honig in lauwarmem Wasser oder Milch auflösen und Lösung beigeben
  • direkt einnehmen

 

Innerliche Anwendung:

  • Immunstärkung
  • Blasenentzündung
  • Husten
  • Mundgeruch (gurgeln mit einer Lösung aus vier bis fünf Tropfen einer Propolistinktur in einem halben Glas warmen Wasser)
  • Stirnhöhleneiterung
  • Zahnschmerzen (wegen ihrer anästhesierenden Wirkung kann Propolistinktur im Bereich des befallenen Zahnes auftragen werden)

 


Propoliscreme (nach Zangerl)
Als Basis für die Propoliscreme nach Zangerl wird Vaseline und Lanolin verwendet. Durch die Zugabe von Propolis, Latschenkiefernöl und Lärchenharz hat die Creme eine besondere Wirkung auf tieferliegendes Gewebe.


Anwendungsbereiche:

  • Gelenks-, Glieder- und Muskelschmerzen, Rheuma, Arthritis, Hexenschuss, Ischias, Tennisarm (die betroffenen Stellen 2x tgl. einreiben).
  • Zerrungen, Sehnenscheidenentzündungen, Prellungen und Quetschungen
  • Verschlossene Wunden
  • Sport- und Heilmassage
  • Fußpflege (Schrunden, rissige Haut)
  • Abszess
  • Ekzeme (nur trockene)
  • Geschwüre
  • Hühneraugen
  • Fußpilz

 

Propoliscreme "Natur Pur" (nach Drescher)
Als Basis für die Propliscreme „Natur pur“ wird extra-natives Olivenöl verwendet. In Verbindung mit Bienenwachs, Honig und Propolis ist eine besonders hautpflegende Creme gegeben.

Anwendungsbereiche:

  • Handpflege
  • Fußpflege
  • Trockene Haut
  • Hautkrankheiten wie Schuppenflechte
  • Hämorrhoiden

 

Lippenbalsam

Als Basis für den Lippenbalsam wird extra-natives Olivenöl verwendet. In Verbindung mit Bienenwachs, Honig und Propolis entsteht ein besonders pflegender Balsam.

 

In jedem Bienenvolk überwintern etwa 20.000 Bienen. Dabei rücken die Bienen eng zusammen und erzeugen eine Traube. Durch das Vibrieren der Flügel wird im Inneren der Traube eine Wärme von 34°C erzeugt.